Pilsbruder21

 

21: Hallöchen!! Ich bin´s, der 21. Meine Karriere begann im Jahre

1979 in Witten, ca. drei Monate nachdem SFdas Licht der Welt

erblickte. Seitdem lebe ich langweiligerweise immer noch im selben

Haus. Nach einem nicht immer reibungslosen Schulbesuch – auch

die Besten drehen mal ´ne Ehrenrunde – schaffte ich 1999

zusammen mit den anderen Pilsbrüdern mein Abi. Daraufhin studierte

 ich 4 Semester Maschinenbau an der FH Bochum und musste

dann leider aufgeben – Mathe ist halt nicht gerade leicht! Danach fing

ich eine Ausbildung als Mechatroniker an und bin auch jetzt bald

(Mitte 2005) damit fertig. Sehr wichtig für mein Leben ist auch meine

Freundin Annika, mit der ich schon seit 1996 zusammen bin und seit

2002 zusammen wohne. Die meiste Zeit verbringe ich mit meinen

unzähligen Hobbys, die ich noch genauer auflisten werde. Die Pilsbrüder kenne ich seit der Oberstufe. Wir hatten schon lange Kontakt und die ein oder andere Kneipennacht hinter uns, als ich mich während meiner Studienzeit mal aus Langeweile in einem Chat Pilsbruder21 nannte (ich war halt damals 21!!). Als ich mit den anderen nur so beiläufig über Chatnamen sprach, war die Begeisterung entstanden und so entstanden nach zuerst Pilsbruder21, BP, SF, SR und ein wenig später stießen auch AP und SB zu uns. Zuerst ging es nur darum einen Grund zu finden, um sich jeden Monat bei einem Pilsbruder zu treffen und einen über den Durst zu trinken, aber es entwickelte sich sehr schnell auch die Basis für einige Top-Aktionen, die wir schon durchgeführt haben. Außerdem fühle ich mich in dieser Runde eigentlich immer sehr wohl, auch wenn dieses Gefühl manchmal durch endlose und sinnlose Diskussionen über Gott und die Welt gestört wird. Das ist aber in 90% der Fälle eindeutig auf den Alkoholkonsum zurückzuführen und ich mache ja auch fleißig mit. So, genug der Sülzerei. Viel Spaß beim weiteren Anschauen unserer Page. Prost!!!

 

Hobbys: Das ist eigentlich meine Hauptbeschäftigung. Die meiste Zeit stecke ich wohl in den VW T3 Campingbus, den wir uns vor zwei Jahren gekauft haben. Er (der „Große Onkel“) ist halt ein altes Schätzchen (Baujahr 1985) und rostet an allen Ecken und Enden. Deshalb werde ich höchstwahrscheinlich niemals richtig mit der Entrostung fertig werden. Aber er ist ein treuer Begleiter, der uns schon in viele schöne Wochenenden und Urlaube gebracht hat. Unter anderem auch nach Italien zum Motocross fahren (1000 km eine Strecke). Womit wir auch schon bei meinem zweiten Hobby wären. Ich fahre schon ein paar Jahre MX, bin aber eher von der langsameren Sorte. Das ist mir aber egal, Hauptsache ich bin am Abend der Erste an der Theke des MCC Vosswinkel, in dem ich seit 2002 Mitglied bin und die Geselligkeit sehr schätze. Dann kommt als nächstes großes Hobby noch das Mountainbiken. Dafür haben wir in unserer Gegend, obwohl wir im Ruhrpott liegen, sehr gute Möglichkeiten. Dann kommt noch das Carrera fahren. Ja!!! Die Dinger mit denen wir alle als Kinder schon mal gespielt haben. Ich betreibe es aber etwas ernster und bin mit Freunden sogar schon bei einem internationalen 24h-Rennen in Belgien gegen Mannschaften aus ganz Europa angetreten. Ansonsten fahre ich das ganze Jahr durch die ganze Region zu verschiedenen Rennen. Bei so vielen Aktivitäten müssen andere Hobbys von mir etwas zurückstecken aber ich gehe, wenn ich die Zeit habe noch Wandern, Segeln und Klettern und früher habe ich auch einige Survival-Touren gemacht. Es gibt noch viele Dinge, die ich gerne mal ausprobieren würde, aber es mangelt an Zeit und Geld und ich bin auch so glücklich, wenn ich mit Annika Mountainbiken oder im Urlaub nach Lappland zum Wandern gehen kann.

 

Musik: Viel Spaß habe ich an rockiger Musik. Als ich in der fünften Klasse war, habe ich schon AC/DC gehört, während fast alle auf New Kids on the Block abgefahren sind. Damals habe ich auch angefangen mir meine Haare wachsen zu lassen, was in Kombination mit der Musik natürlich nicht nur für Freunde sorgte, aber ich mag sowieso keinen, der mit jedem Trend mitschwimmt. Heutzutage höre ich immer noch die alten Sachen und auch gerne alte Rocksongs von Deep Purple, Jimi Hendrix oder Black Sabbath. Meine aktuellen Favourites sind eigentlich viel zu angesagt und kommerziell, aber es ist einfach super Mucke. Dazu zähle ich Limp Bizkit, Puddle of Mud oder auch die Beatsteaks. Eigentlich höre ich aber alles von der Partymucke bis zu Heavy Metal außer Hip Hop mit idiotischen Texten und Techno.

 

Lieblings Kneipe und Disco:

Ich bin nicht so ein Discogänger. Lieber sitze ich in urigen Kneipen, wie der Alten Post in Witten oder gehe auf Partys bei Freunden oder an der Crossstrecke.

 

Lieblingsbier:

Das gibt es bei mir eigentlich nicht. Gerne trinke ich König Pilsener, Warsteiner, Fiege Pils oder Grevensteiner Südhang (Veltins). Sehr gerne trinke ich auch ungefilterte Biere aus kleinen Privatbrauereien. Das Bier darf nur nicht zu herb sein. Bei so vielen getesteten Bieren ist es aber auch sehr schwer, sich für eins zu entscheiden.

 

SF: Es gibt glaube ich kein Fach, das SF noch nicht studiert hat. Nun hat er den Weg der harten Arbeit eingeschlagen und wird sicherlich ein erstklassiger Bootsbauer. SF ist eine gute Seele und dieses kann er in stundenlangen Gesprächen jedem Menschen mitteilen, auch wenn dieser nur in der Kneipe durch Zufall in die Nähe von SF geraten ist. Ich habe die Nachmittage mit SF beim Bau unseres Spanferkel Grills sehr genossen, weil er wirklich anpacken kann und dabei eine Menge Grips hat. Außerdem kann man mit ihm wunderbar Abende vor dem Grill oder in der Post verbringen. Er ist der erste aus dem Kreis der Pilsbrüder, den ich kennen gelernt habe „und das ist auch gut so“.

 

AP: AP ist der typische Single. Heidi Klum-Fan, Stammgast bei allen VfL Bochum spielen, ob zu Hause oder auswärts – und immer dabei, wenn es darum geht, ob es denn heute in den Bahnhof oder in´s Spirit geht. Außerdem bildet er mit mir zusammen bei den Versammlungen oft eine Allianz gegen die Diskussionsflut. Gut, dass es den AP gibt.

 

BP: Ehemalig Hummel genannt, ist BP immer für ein Pils oder auch ein paar mehr zu haben. Seine Sylvester-Garagenpartys haben einen legendären Stellenwert bei den Pilsbrüdern. Er ist immer hilfsbereit, versucht sich dann aber immer extra dumm anzustellen, um der Arbeit zu entgehen. Es klappt auch sehr oft. Andererseits steckt er sehr viel Arbeit in unsere Internetseite. Dafür Vielen Dank!!

Seine fanatische Hingabe zum VfL Bochum sorgt oft für Zündstoff bei den Versammlungen aber er behält trotzdem immer seine nette und freundliche Persönlichkeit.

 

SB: SB hat sich in meinen Augen in den letzten Jahren durch die Einwirkung des weiblichen Geschlechts entwickelt. Er ist vom netten, auf jeder Party Gläser zerstörenden Chaoten zum netten Chaoten geworden, der mittlerweile nicht immer der Erste ist, dem ein Glas herunterfällt J. Ein liebenswürdiger Mensch, der zu seinen Freunden steht. Aber seine Mathematik-Kenntnisse könnten Gerüchten zu folge noch ausbaufähig sein.

 

SR: Derjenige, der den Namen Pilsbruder am meisten verdient hat. Es gibt kaum ein Bier, das er noch nicht in seinem Mund hatte. Geht es bei einem Biertest an das Auflösen des Biernamens, dann kommt von ihm meistens ein Spruch wie „Neiiiiin, das hab ich erst vor zwei Tagen probiert!“ oder „Jo, das kenn ich“. Mann kann ihm in Sachen Bier einfach nichts vormachen. Außerdem ist er noch leidenschaftlicher Fußballtorwart und allzeit bereit für eine der guten Pilsbruderaktionen. Er hat am Anfang die Idee der Pilsbrüder am stärksten vertreten und steckt heute auch noch eine menge Arbeit in die ganze Sache. Dafür vielen Dank Herr Kassenwart.

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