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Zubereitung
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Das
geschrotete Malz mit 13 l Wasser (61 °C) bei 50 °C einmaischen und
diese Temperatur 10 Minuten halten.
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Durch
Zubrühen von 6,5 l Wasser mit einer Temperatur von 97 °C wird die
nächste Rasttemperatur von 63 °C erreicht. Diese Temperatur nun 15
Minuten halten, dabei gelegentlich aufrühren.
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Nun
7 l homogene Maische abziehen und auf 72 °C erhitzen. Nach 10minütiger
Rast weiter bis auf Kochtemperatur erhitzen und 15 Minuten kochen
lassen.
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Nach
Zubrühen in den Maischebehälter wird die nächste Rasttemperatur
von 72 °C erreicht.
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Nach
weiteren 30 Minuten Rast werden 4,5 l homogene Maische abgeschöpft,
auf Kochtemperatur erhitzt und 15 Minuten lang gekocht.
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Kochzeit:
90 Minuten
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Nach
Zubrühen in den Maischebehälter wird die Abmaischtemperatur von 76
°C erreicht. Diese Temperatur 10 Minuten lang halten.
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Abläutern:
Temperatur der Nachgüsse (12 l) etwa 78 °C.
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Kochzeit:
60 Minuten
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Den
Hopfen auf drei Gaben verteilen: 15 g Hallertauer Magnum bei
Kochbeginn, 10 g Hallertauer Hersbrucker 30 Minuten und
weitere 10 g Hallertauer Hersbrucker 15 Minuten lang kochen
lassen.
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Nach
dem Kochen den Bruch absetzen lassen (10 Minuten), anschließend
Hopfenseihen und die Würze auf 20 °C abkühlen.
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Sofern
notwendig die Stammwürze (12,5 %) mit kaltem, zuvor abgekochtem
Wasser einstellen. Anschließend kann die Hefe-Starterkultur
hinzugeben werden. Wenn nach 8 bis 12 Stunden keine Kräuselbildung
stattgefunden hat, sollte die Würze belüftet werden. Sobald die
Hauptgärung angekommen ist, wird die Gärung bei 10 °C weitergeführt.
Dauer etwa sieben bis zehn Tage.
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Trinkreif
nach mindestens vier Wochen Lagerzeit.
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