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Zubereitung
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Das
geschrotete Malz mit 16 l Wasser (63 °C) bei 57 °C
einmaischen und diese Temperatur 30 Minuten halten (Eiweißrast),
nach 10 Minuten aufrühren.
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Nun
5 l homogene Maische abziehen und auf 71 °C erhitzen. Nach 15minütiger
Rast weiter bis auf Kochtemperatur erhitzen und 15 Minuten kochen
lassen.
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Nach
Zubrühen in den Maischebehälter wird die nächste Rasttemperatur
von 63 °C erreicht (Maltoserast). 20 Minuten Rast.
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Anschließend
die Maische auf 71 °C erhitzen und solange rasten bis die
Verzuckerung abgeschlossen ist (Jodprobe negativ).
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Nun
auf Abmaischtemperatur (78 °C) erhitzen und abläutern. Temperatur
der Nachgüsse (21 l) maximal 78 °C.
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Kochzeit:
90 Minuten
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Den
Hopfen auf zwei Gaben verteilen: 35 g Hallertauer Perle 90 Minuten
und 25 g Hallertauer Hersbrucker 20 Minuten lang kochen lassen.
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Nachdem
sich der Eiweißbruch abgesetzt hat, wird rund ein Liter Vorderwürze
steril abgefüllt und nach dem Abkühlen im Kühlschrank gelagert.
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Nach
dem Hopfenseihen schnellstmöglich auf die Gärtemperatur abkühlen
und ggf. die Stammwürze (15 %) mit kaltem, zuvor abgekochtem Wasser
einstellen. Anschließend kann die Hefe hinzugeben werden. Die
optimale Temperatur für die Hauptgärung liegt etwa bei 13-19 °C
und dauert ein bis zwei Wochen.
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Nach
Abschluss der Hauptgärung (Extraktgehalt etwa 7 %) wird die Speise
mit dem Jungbier vermischt und in Flaschen abgefüllt. Durch die
Verwendung der Speise wird ein angenehmer Kohlensäuregehalt
erreicht (Flaschen häufiger entlüften!), sofern das Bier nach dem
Abfüllen noch etwa ein bis zwei Wochen bei Gärtemperatur gelagert
wird.
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Trinkreif
nach mindestens vier Wochen Lagerzeit.
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