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Zubereitung
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Das
geschrotete Malz mit 6 l Wasser (64 °C) bei 55 °C
einmaischen und diese Temperatur 30 Minuten halten (Eiweißrast),
nach 10 Minuten aufrühren.
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Durch
Zubrühen von 7,5 l Wasser mit einer Temperatur von 76 °C wird die
nächste Rasttemperatur von 63 °C erreicht (Maltoserast). Diese
Temperatur wird 15 Minuten gehalten.
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Nun
7 l homogene Maische abziehen und auf 70 °C erhitzen. Nach 10minütiger
Rast weiter bis auf Kochtemperatur erhitzen und 10 Minuten kochen
lassen.
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Nach
Zubrühen in den Maischebehälter wird die nächste Rasttemperatur
von 75 °C erreicht.
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Abläutern
nachdem die Verzuckerung abgeschlossen ist (Jodprobe negativ).
Temperatur der Nachgüsse (9 l) maximal 78 °C.
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Kochzeit:
90 Minuten
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Den
Hopfen auf zwei Gaben verteilen: 70 g Hallertauer Hersbrucker 50
Minuten und 20 g Hallertauer Hersbrucker 5 Minuten lang kochen
lassen.
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Nachdem
sich der Eiweißbruch abgesetzt hat, wird rund ein Liter Vorderwürze
steril abgefüllt und nach dem Abkühlen im Kühlschrank gelagert
(Speise).
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Nach
dem Hopfenseihen schnellstmöglich auf die Gärtemperatur abkühlen
und ggf. die Stammwürze (12 %) mit kaltem, zuvor abgekochtem Wasser
einstellen. Anschließend kann die Hefe hinzugeben werden. Die
optimale Temperatur für die Hauptgärung liegt etwa bei 18-21 °C
und dauert drei bis vier Tage.
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Nach
Abschluss der Hauptgärung (Extraktgehalt etwa 4 %) wird die Speise
mit dem Jungbier vermischt und in Flaschen abgefüllt. Durch die
Verwendung der Speise wird der typgerechte Kohlensäuregehalt
erreicht, sofern das Bier nach dem Abfüllen noch etwa ein bis zwei
Wochen bei Gärtemperatur gelagert wird.
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Trinkreif
nach rund vier Wochen Lagerzeit.
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