Die Pilsbrudergeschichte

 

Es begab sich zu einer Zeit, als drei tapfere Biertrinker ihren eigenen Orden gründen wollten.

Diese drei Helden des Alltags legten ihre weltlichen Namen ab und tauften sich auf die Pilsbrüder. Der eine in dem der Orden seinen Ursprung hatte hieß Pilsbruder21 der zweite ein freundlicher Genosse der stark an Bruder Tuck erinnert hieb von nun an PilsbruderBP und schließlich das letzte Gründungsmitglied welches auf schon dem Irish Scotch Bund angehört PilsbruderSF.

Diese drei bildeten eine fröhlich Bierrunde die sich regelmäßig zu Bierabenden zusammenfand.

Es dauert gar nicht lange, bis andere die um die Aufnahme in diesen Orden baten, doch vielen wurde der Eintritt verweigert. Einige gingen sogar soweit den Ordensnamen für sich zu beanspruchen, doch König http:// hatte schon zu Gunsten des Ordens entschieden, was allerdings mit einer jährlichen Spende verbunden ist.

Aber nach kurzer Zeit bat der Alte Haudegen Rade um Einlass und da er schon bei diversen Schlachten sein Geschick unter Beweis gestellt hatte gab es von nun an vier Brüder die gemeinsam gegen Clausthaler und Malzbier kämpfen.

Nur nebenbei erwähnt musste natürlich auch der vierte Ordensbruder einen Namen haben und man entschied sich für Pilsbruder-SR.

Das nächste Problem was für die Brüder ins Haus stand war natürlich die Auswahl aus denn über 5000 Biersorten doch in einem Königreich viel das Urteil nach kurzem Überlegen auf das König unter den Bieren.

Aus Werbetechnischen Gründen darf nur gesagt werden das es Duisburg-Beeck stammt. Aber Kenner der Biergilden wissen was gemeint ist.

Jedes Jahr an einem Tag der Rosenmontag genannt wird treten die Brüder in eine sehr schwere Schlacht denn sie reisten in das Feindesland der Altbiertrinker und nehmen den Kampf auf und bis jetzt ist jeder immer wieder heimgekehrt.

Einmal war PilsbruderSF alleine in der Stadt die auch Köln genannt wird und dort traf er auf ganz seltsame Menschen.

Die Leute dort tranken ein Gesöff welches auf den erst Blick aussah wie ein Bier, nur fehlte der Schaum auch die Gläser erinnerten eher an Kornpinchen.

Doch man kann nur über das meckern was man auch probiert hat dachte sich PilsbruderSF und bestellte eins dieser Getränke. Aber selbst das stellte sich als schwieriger heraus als anfangs gedacht den der Wirt in der Wirtschaft sprach einen Dialekt der schwer zu verstehen war. Nach kurzer Zeit jedoch bekam unser Bruder dann doch sein Getränk.

Schon nach dem ersten Schluck war für ihn jedoch klar das dass kein Bier sein konnte also bestellte er schnell ein Bier.

Zur seiner Verwunderung bekam er genau das gleiche Getränk und als er durch Fragen erfuhr das es ein Bier ist beschloss er nie wieder in diese Stadt zu reisen, welches bis heute auch nicht wieder geschehen ist.

Auch die anderen Pilsbrüder waren nicht rar an Abenteuern.

Da war zum einem PilsbruderBP, in dessen Burg das Hauptquartier eingerichtet worden war. In diesem Hauptquartier kam es schon zu der einen oder anderen Feier welche auch schon von den örtlichen Behörden besucht worden ist. Diese waren sehr empört als sie entdeckten, das die fröhliche Gesellschaft, die Musiker wohl durch schwarze Magie in einen kleinen schwarzen Kasten gesperrt hatten. Deshalb wollten sie diesen Kasten sofort zum nächsten Inquisitionslager mitnehmen doch das konnte durch denn Einsatz des PilsbrudersBP in letzter Sekunde verhindert werden.

Auch Pilsbruder-SR hat schon Abenteuer erlebt die man in dieser Geschichte erwähnen muss. Dieser Pilsbruder kämpft immer mit vollem Einsatz manchmal sogar so hart das er es nach der Schlacht nicht mehr schafft seine Heimatburg zu erreichen. Einmal nach einer sehr intensiven Schlacht schaffte er es soeben noch zu seinem Burgtor doch dort musste er erschöpft aufgeben.

Erst am Morgen als die holde Mutter die neusten Nachrichten vom Ausrufer erfahren wollte wurde er entdeckt und schnell in das sichere Innere der Burg gebracht, wo er, wie man sich erzählt 5 Tage und 5 Nächte schlief um neue Kräfte zu sammeln.

Letztlich bleibt nur noch eine Geschichte vom ersten Pilsbruder zu berichten.

Dieser ist neben dem Pils und seiner Angebeteten völlig einem Fortbewegungsmittel verfallen.  

Das Gerät mit dem er sich an sonnigen Tagen in die Heide begibt ähnelt sehr einem Pferd doch frisst es keinen Hafer, sondern ein Gemisch aus Alkohol und es ist auch wesentlich lauter als ein Pferd. Dies allein ist ja noch relativ normal doch Pilsbruder21 hat sich bis jetzt schon ein kleines Gestüt zugelegt und die anderen fragen sich wozu braucht man gleich drei dieser „Pferde“. Erschwerend kommt hinzu das eins nicht mal läuft doch Pilsbruder21 ist der festen Überzeugung das es eines schönen Tages auch über die Hügel springt.

Und wenn dies nicht der Fall sein sollte kann man ja immer noch laufen, was dieser Bruder im Gegensatz zu den anderen auch sehr gerne tut.

Tja hier enden vorerst die Abenteuer der Pilsbrüder, doch wie in jeder Geschichte gibt es auch hier bestimmt einen zweiten Teil.

Und die Moral von der Geschicht:  

Bier macht lustig Wasser nicht!

 

Bis zum zweiten Teil eure Pilsbrüder!!!

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